Die Zahl der Syphilis-Infektionen hat sich in Deutschland seit dem Jahr 2001 nahezu verdoppelt. Wurden zu Beginn der Meldepflicht 2001 zunächst 1697 Fälle der Geschlechtskrankheit registriert, waren es 2006 genau 3147.
Das teilte das Berliner Robert Koch-Institut (RKI) in seinem Bulletin mit. Schon in den beiden Vorjahren waren ähnlich viele Infektionen gemeldet worden. Ursachen für den Anstieg sind nach Auskunft des Instituts unter anderem eine größere Sorglosigkeit und häufigerer Partnerwechsel in der Schwulenszene. Nach wie vor stecken sich homosexuelle Männer besonders häufig mit Syphilis an.
Die höchsten Infektionsraten gab es im vergangenen Jahr in Berlin mit 168 gemeldeten Fällen pro einer Million Einwohner, gefolgt von Hamburg mit 75 Fällen pro einer Million Einwohner. Am wenigsten betroffen waren die Bundesländer Schleswig-Holstein, Brandenburg und Thüringen mit weniger als 20 Fällen pro einer Million Einwohner.
Auch wenn wir in Thüringen noch relativ wenige Infektionen haben, müssen wir uns trotzdem schützen. Kondome helfen auch. Zeitig erkannt, lässt sich die Krankheit relativ leicht mit Antibiotika behandeln. Und muss es denn unbedingt häufig wechselnder Geschlechtsverkehr sein?

Die junge Waise Min Li (Mylène Jampanoi) möchte bei dem berühmten Botanik-Professor Chen (Ling Dong Fu) ein Praktikum absolvieren. Der lebt zurückgezogen auf einer Insel inmitten einer prachtvollen Pflanzenwelt und führt ein strenges Regiment über seine Tochter An (Li Xiaoran), die unter Vereinsamung leidet. Entsprechend erfreut ist sie über Lis Gesellschaft und aus anfänglicher Sympathie wächst erotische Anziehung, aus der Liebe wird – eine streng verbotene Beziehung. Um bei An bleiben zu können, heiratet Li ihren Bruder Dan (Wang Weidong).
Óttar, der Stürmerstar des isländischen Fußball-Erstligisten KR, verkündet öffentlich sein Schwulsein – und stürzt damit den isländischen Fußball und seine eigene Familie ins Chaos. Erst am Tag der Gay-Pride-Parade wird er wieder auf seine alte Mannschaft treffen – nun als Stürmer des „Pride United Reykjavík“.
Diejenigen, die schon unter den ersten Symptomen von Theater-Entzugserscheinungen leiden, können aufatmen: am 7. bzw. 9. September meldet sich Theater&Philharmonie Thüringen mit seiner traditionellen Eröffnungs-Gala zurück. Dann präsentieren alte und neue Ensemble-Mitglieder ein Feuerwerk an Highlights und einen Funken sprühenden Ausblick auf die Produktionen der kommenden Spielzeit.
Das OX’s ist bekannt für Veranstaltungen, die nicht jeden Schwulen ansprechen. Und schon gar keine Lesben. Dies könnte sich mit einer neuen Partyreihe ändern. Zwar nicht für die Lesben, dafür aber für Schwule.
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