“Liebe homonauten. Ich brauche einen kurzen Newsflash für meine Frühstückspause.” (Anm. d. Redaktion: Bzzzzzzz zzzzzzz…)
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Google wird politisch und mischt sich in die Auseinandersetzung um die Homo-Ehe in Kalifornien ein. Im offiziellen Firmenweblog erklärt Google-Mitbegründer Sergey Brin, dass Google das Thema als Frage der Gleichberechtigung ansieht und hofft, dass die kalifornischen Wähler in dem Referendum für den Erhalt der Homo-Ehe stimmen werden. “Wir sollten niemandem die Grundrechte wegnehmen. Egal, welche Sexualität eine Person hat, jeder sollte den Menschen heiraten dürfen, den er liebt.”
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Die Einwohner Ecuadors haben einer neuen Verfassung zugestimmt, in der ein Diskriminierungsverbot für Schwule und Lesben enthalten ist – auch Eingetragene Partnerschaften sind nun möglich. Schwule und Lesben könnten dann die gleichen Rechte und Pflichten wie Heterosexuelle erhalten – mit Ausnahme des Adoptionsrechtes.
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Die amerikanische Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin erklärte, dass sich Homosexuelle ihre sexuelle Orientierung selbst aussuchen. Die Argumentation “Homosexuality is a choice” wird von christlichen Fundamentalisten oft dazu missbraucht, die “Heilung” von Schwulen und Lesben zu propagieren. Außerdem wird mit dieser Argumentation die Öffnung der Ehe abgelehnt, da sich jeder für die Heterosexualität entscheiden könne.
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Und hier noch ein paar bewegte Bilder, diesmal wieder von der flämischen Organisation Sensoa, die sich um Aufklärung, Gesundheitsvorsorge und um Menschen mit HIV und Aids kümmert.



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