August 27, 2011

Ein Logo für Menschenrechte

Bislang gibt es kein weltweit anerkanntes Symbol für Menschenrechte. Die Initiative “Ein Logo für Menschenrechte” will das ändern! Bis zum 17. September 2011 kann jeder aus den zehn besten Entwürfen über das finale Gewinnerlogo abstimmen. Zeige der Welt Dein Logo für Menschenrechte!

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August 16, 2011

Queere Kurzfilme gegen Diskriminierung

Das haben sich schon viele lesbische Mädchen gewünscht: Einen weiblichen Ninja in der Tasche, der ihnen hilft, wenn sie angepöbelt werden. Eirika (18) aus Reykjavik hat diese Idee in ihrem Kurzfilm „Doppelaxt“ umgesetzt und ihre eigenen Erfahrungen mit einfließen lassen. “Viele meiner alten Bekannten waren sehr kindisch, wenn sie mich und meine Freundin Händchen halten sahen. Sie haben sich wie die Idioten benommen“, sagt Eirika. Was sie am liebsten mit ihnen gemacht hätte, zeigt ihr Film.

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August 15, 2011

Erstes erschossenes Maueropfer war ein Schwuler

Vom 13. August 1961 bis zum 9. November 1989 teilte die Mauer beide deutsche Staaten. Am “Bollwerk” und “antifaschistischen Schutzwall” ließen insbesondere durch den Schießbefehl der DDR-Grenzer zwischen 136 und 245 Menschen ihr Leben. Das erste erschossene Maueropfer war Günter Litfin, dessen Tod durch die SED-Propaganda zur Diffamierung Homosexueller genutzt wurde.

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Juli 11, 2011

Buchtipp: Slalom

Auf den ersten Blick umkreisen die sieben Erzählungen des Buches “Slalom” mehr oder weniger alltägliche Situationen: Ein Bekannter kommt zum Tee, eine Familie sieht sich ein Hochzeitsvideo an, ein Enkel stattet seiner verstorbenen Großmutter einen letzten Besuch ab, zwei Verliebte schlendern durch die Stadt. Doch ein Detail verrückt die Perspektive und lässt die Situation für die Akteure auf den zweiten Blick zu einem mitunter komplizierten Drahtseilakt werden: Sie sind schwul.

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Juni 24, 2011

CSD Leipzig 2011

Wenn es vom 02.-09. Juli erneut heißt „Homophobie ist heilbar“, werden wieder eine Woche lang die Leipzigerinnen und Leipziger gemeinsam mit Gästen aus nah und fern, deutliche Zeichen gegen Ausgrenzung und Intoleranz setzen. In über 30 Veranstaltungen, von Lesungen, Podiumsdiskussionen, Kinovorstellungen, Stadtrundfahrten bis hin zu Partys, zeigt der Leipziger Christopher-Street-Day seine Kreativität und Vielfalt aber genauso, wie wichtig der Kampf gegen Homophobie und Transphobie, nach wie vor in unserer Gesellschaft, ist.

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