Der Queer-Ausnahme-Musiker SCOTT MATTHEW tourt mit seiner Band zum ersten Mal durch Europa und gibt auch Konzerte in Deutschland.
Bekannt wurde Scott Matthew vor allem durch seinen Auftritt in John Cameron Mitchell’s mehrfach preisgekröntem Kino-Kultfilm “SHORTBUS“, für den er einige Songs zum Soundtrack beisteuerte.
Er gehört zu dieser feinen, leisen, neuen und Generation stiller androgyner Songschreiber, die zurückhaltend musizieren, sich lange Bärte wachsen lassen, bunte Farben mögen und Liebe im Herzen tragen.
Seine Musik leidet unaufdringlich und ist dabei so eindringend, dass man schweigt, wenn er singt. Vergleiche sind unnötig, aber dennoch sind Assoziationen zu Antony Hegarty (Antony and the Johnsons) unvermeidlich, oder Devendra Banhart, CocoRosie, ein wenig Rufus Wainwright und gern auch Jeff Buckley. Sich selbst bezeichnet Scott Matthew als “quiet noise maker”.
Das Magazin Rolling Stone fühlt sich an den frühen David Bowie erinnert, wenn der in New York lebende Australier Matthew seine zarten Melodien mit hauchdünnen akustischen Arrangements umgarnt. Wimmernd und doch kein bisschen weinerlich arbeitet er sich vorsichtig aus der Stille heraus, begleitet von Ukulele, Akustischer, Piano und geradezu unscheinbaren Bläsern. Es schillert verführerisch düster, ätherisch nachwirkend, charismatisch, unverkrampft und trotzdem unfassbar fragil.


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