November 17, 2009

AIDS-Gedenken am Wittenbergplatz

Alljährlich zum Welt-Aids-Tag finden weltweite Aktionen und Kampagnen statt, die dazu aufrufen, selbst aktiv zu werden und Solidarität mit Erkrankten zu zeigen. HIV und Aids sind keine Randerscheinungen, sondern betreffen immer mehr Menschen unserer Gesellschaft. Verantwortliche aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft werden daran erinnert, dass die Pandemie weiter besteht. Der Regenbogenfonds der schwulen Wirte e.V. in Berlin erinnert allen an Aids Verstorbenen mit einem Lichtermeer am 30. November am Wittenbergplatz.

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Dezember 3, 2008

Symposium zum HIV-Antikörpertest

Die AIDS-Hilfe Weimar & Ostthüringen veranstaltet ein Symposium zum Thema: „Der HIV-Test- ein diagnostisches Instrument in der Praxis und im Wandel seiner Bedeutung“.

Das Symposium findet am Mittwoch, dem 10. Dezember um 16 Uhr im Hotel Elephant in Weimar statt.

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Dezember 1, 2008

20. Welt-Aids-Tag

Aids ist eine weltweite Katastrophe und nicht heilbar. Deshalb wird am 1. Dezember eines jeden Jahres auf das Thema aufmerksam gemacht, Solidarität mit Betroffenen gezeigt und aufgeklärt.

Logo der Präventionskampagne 'Ich weiss was ich tu'

Der Welt-Aids-Tag wurde von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen und 1988 das erste Mal durchgeführt. Das internationale Motto für die kommenden Jahre lautet: “Stop AIDS. Keep the Promise!” Aids geht uns alle an, ob homo, hetero oder bi.

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November 17, 2008

Medienpreis der Deutschen AIDS-Stiftung

Die Deutsche AIDS-Stiftung verleiht alle zwei Jahre einen Medienpreis, der in verschiedenen Sparten vergeben wird. Dazu gehören Printmedien, Internet, Hörfunk, Fernsehen und künstlerische Beiträge.

Mit dem Medienpreis (bis 1996 Journalistenpreis) zeichnet die Deutsche AIDS-Stiftung seit 1987 Medienschaffende aus, die sachkundig über HIV/AIDS berichten und damit zur Solidarität mit Betroffenen beitragen. Er ist mit 15.000 EUR dotiert und wird im Sommer 2009 in St. Gallen verliehen, die Stiftung nimmt noch bis zum 31. Januar 2009 Bewerbungen an.

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Mai 6, 2008

HIV-Neuinfektionen ansteigend

Die Zahl der HIV-Neudiagnosen ist weiter gestiegen, meldet das Robert Koch-Institut. Eine mögliche Ursache sei die hohe Rate von Syphilis-Infektionen, die die Verbreitung des Aids-Virus begünstige.

Für das Jahr 2007 wurden insgesamt 2.752 neu diagnostizierte HIV-Infektionen an das Robert-Koch-Institut übermittelt. Gegenüber dem Jahr 2006 ist dies eine Zunahme um vier Prozent, so die Ergebnisse der aktuellen Untersuchung. Die HIV-Neudiagnosen bei Frauen sind gegenüber dem Vorjahr um 12 Prozent deutlich gesunken, bei Männern sind die Neudiagnosen um 8 Prozent gestiegen. Bei intravenös Drogengebrauchenden sowie Migrantinnen und Migranten gingen die HIV-Diagnosen zurück.

Wichtigste Betroffenengruppe sind mit 65 Prozent nach wie vor Männer, die Sex mit Männern haben. Bei ihnen stieg die Zahl der Neudiagnosen erneut überdurchschnittlich an, im Jahr 2007 um 12 Prozent gegenüber 2006. Auch bei Personen mit Angabe eines heterosexuellen Infektionsrisikos stieg die Zahl der HIV-Neudiagnosen erneut, um 7,5 Prozent im Jahr 2007 gegenüber 2006.

„Eine der bislang wenig bekannten Ursachen für den Anstieg ist die hohe Zahl der Syphilis-Infektionen in Deutschland.“ (Jörg Hacker, Präsident des Robert Koch-Instituts)

Die relativ hohe Rate von Syphilis-Infektionen wirkt sich begünstigend auf die Verbreitung des Aids-Virus aus, betonen die Forscher. Das Syphilis-Bakterium und andere sexuell übertragbare Erreger führen über die Förderung von entzündlichen Prozessen dazu, dass daran Erkrankte sich leichter mit HIV anstecken.

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