August 23, 2010

EMIS Umfrage zur Sexualität

Zurzeit läuft die größte jemals durchgeführte Umfrage unter schwulen Männern und Männern, die Sex mit Männern haben. Die EMIS (European Man-For-Man Internet Sex Survey) genannte Umfrage findet gleichzeitig in ganz Europa statt. Eine Teilnahme ist noch bis zum 31. August 2010 möglich.

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Juni 8, 2010

Vorlesung zur Homophobie

Im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung an der Humboldt-Universität Berlin ‘Grenzen Los? – Sport und kollektive Identität’ sprechen Prof. Nina Degele, Professorin für Soziologie und Gender Studies an der Universität Freiburg sowie Tanja Walther-Ahrens, ehemalige Profifußballerin und Delegierte der European Gay and Lesbian Sport Federation (EGLSF) beim europäischen Netzwerk Football Against Racism in Europe (FARE) über ‘Homophobie im Fußball’.

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Juli 28, 2009

Kinder und homosexuelle Eltern

Für Deutschland liegt die erste repräsentative wissenschaftliche Studie über Kinder in Regenbogenfamilien vor, deren wichtigsten Ergebnisse wir hier präsentieren. Die Studie wurde im Auftrag des Bundesjustizministeriums vom Bayrischen Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg durchgeführt und ergänzt durch eine psychologische Kinderstudie vom Bayrischen Staatsinstitut für Frühpädagogik in München. Sie bildet die Grundlage für die aktuelle Forderung, in Deutschland die Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Partner zu ermöglichen.

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Juli 15, 2009

Angewandte Sexualwissenschaft

In Kooperation mit dem Fachbereich Soziale Arbeit.Medien.Kultur wird am Sexualpädagogischen Zentrum Merseburg das deutschlandweit einzige Studienangebot in den angewandten Sexualwissenschaften angeboten. So individuell und privat Menschen ihre Sexualität und Partnerschaft leben, so wichtig ist die wissenschaftliche Analyse der sexuellen Verhältnisse zur Wahrung und Durchsetzung sexueller und reproduktiver Selbstbestimmung und damit verbundener Rechte. Das Sexualpädagogische Zentrum Merseburg versteht sich als mitteldeutsches Komptenzzentrum für Fragen rund um Sexualwissenschaft, Sexualpädagogik und Familienplanung.

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August 27, 2008

Ursachenforschung zur Homosexualität

Zu den sozialen Errungenschaften unserer Gesellschaft gehört die Anerkennung von Homosexualität. Über deren Ursachen herrscht jedoch relative Unkenntnis. Zwei Theorien versuchen nun eine biologische Erklärung.

Für Evolutionsbiologen ist die weibliche und männliche Homosexualität eine faszinierende Spielart der Natur. Ausgehend von einer darwinistisch-evolutionären Sichtweise befinden sich Lesben und Schwule in einer Sackgasse: Ihre Gene werden nicht durch Fortpflanzung weitergegeben, womit die eigene genetische Linie ausstirbt.

Ein solches paradoxes Verhalten scheint sich auf dem ersten Blick als ungünstige Strategie der Reproduktion zu erweisen. Gemäß der Theorie Charles Darwins sollte Homosexualität also aufgrund ihrer Nachteile in Bezug auf das Überleben einer Spezies durch die natürliche Selektion eliminiert sein. Warum gibt es sie dann aber trotzdem? Zwei biologische Theorien nähern sich diesem Phänomen.

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